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Wer wir sind

Verankert in der Schweiz und international tätig wird WALO als Familienunternehmen in 4. und 5. Generation geführt. Seit über 100 Jahren setzt WALO auf die Verbindung von Beständigkeit und Innovation.


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Was wir tun

WALO ist als innovatives Totalunternehmen in sämtlichen Märkten der Baubranche tätig. Das Familienunternehmen hat sich mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und dem dauerhaften Entwickeln nachhaltiger sowie wirtschaftlicher Lösungen als zuverlässigen Partner im Bauwesen und Infrastrukturprojekten in der Schweiz und weltweit behauptet.


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Projekte

Viele anspruchsvolle Projekte durften wir erfolgreich umsetzen. Deshalb lassen wir voller stolz unsere Referenzen für unsere Arbeit sprechen.


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Produkte

Ob Wohnbereich, Industrie, Gesundheitswesen, im Aussenbereich oder für Sport- und Freizeitanlagen – fugenlose Bodenbeläge müssen den unterschiedlichsten Anforderungen dauerhaft genügen.


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Karriere

Gute Bauwerke und damit zufriedene Kunden setzen eine präzise Bauausführung voraus. Alle unsere Mitarbeitenden, vom Hilfsarbeiter bis zum Ingenieur, tragen massgeblich dazu bei, dass wir dieses Ziel immer wieder erreichen.


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Zuhause bei WALO

Bei Familie Fernandes ist WALO seit drei Generationen fast schon so etwas wie ein Familienmitglied. Der Grossvater kam 1968 als Saisonnier, die Söhne folgten – und die Enkelin, auf dem Werkhof aufgewachsen, ist heute ebenfalls Teil der Firma. Eine Geschichte über das, was sie verbindet und die Überzeugung, dass man bei WALO mehr findet als einen Job.

Standort

Dietikon, ZH - Hauptsitz

Leistung

Strassen- & Tiefbau


Dietikon, WALO-Werkhof, irgendwann Anfang der 2000er-Jahre. Abends, die Arbeiter sind schon im Feierabend, schleicht eine Katze durch Baumaschinen und versteckt sich zwischen den Stahlträgern. Alessandra, genannt Ale, ist damals noch ein Mädchen. Sie sucht die Katze. Ein typisches Bild, denn Ale ist quasi auf dem Werkhof aufgewachsen. Heute lächelt sie, wenn sie von früher erzählt: «Wir wohnten in der Wohnung oberhalb der Dispo, direkt am Eingang des WALO-Werkhofs. Meine Mutter war hier als Hauswärtin tätig und auch in der Putzequipe. Rund drei Jahre wohnten wir hier – also meine Mutter, mein Bruder, unser Hund Unci und die Katze – Stellina.»

Porträt einer WALO-Mitarbeiterin in schwarzer Jacke auf einem Firmengelände, mit unscharfen Bauelementen im Hintergrund.

Es sind prägende Erinnerungen. «Vom Balkon aus konnten wir über den ganzen Werkhof blicken – den Maschinen zusehen, die Arbeiter beobachten. Für andere Kinder sicher sehr speziell, für uns war es einfach unser Zuhause», sagt Ale. Kein 08/15-Zuhause, und eins, das sie bis heute nicht losgelassen hat. Denn Ale verbindet mit WALO weit mehr als eine Kindheitserinnerung. Sie selbst arbeitet heute im Sekretariat des Strassenbaus – und mit ihr ein Grossteil ihrer Familie. Vater, Onkel, Cousin. Drei Generationen. Alle bei WALO.

Der Erste: Joaquim senior

1968 kommt Joaquim Fernandes senior als Saisonnier aus Portugal in die Schweiz. Seine Familie bleibt zuhause. Er arbeitet, schickt Geld, kehrt zurück, kommt wieder. Jahre später holt er seine Söhne nach – zuerst Joaquim junior, ein Jahr danach sein Zwillingsbruder Manuel, später Hilario. Der vierte Bruder, Agostinho, folgt ebenfalls, kehrt aber irgendwann genauso wie ihr Vater nach Portugal zurück, um fortan jeweils als Saisonnier bei WALO zu arbeiten.

Joaquim senior ist bei WALO fast schon eine Legende. «Noch heute reden die Leute vom Padre Elias», lacht Manuel. Sein Zwillingsbruder Joaquim erklärt: «Damals war es eine Sonntagstradition, dass wir in der WALO-Kantine eine Messe hielten. Wenn der Priester zu spät war – was öfter vorkam –, übernahm einfach kurzerhand unser Vater. Er kannte die Texte auswendig, da er jahrelang Messdiener war. Irgendwann wurde er von den Leuten einfach nur noch ‹Padre Elias› genannt.»

Drei Personen sitzen an einem Tisch und betrachten ein Foto eines älteren Mannes mit Gehstock.

Vierzig Jahre auf der Baustelle

Manuel Fernandes kam 1986 zur WALO, sein Zwillingsbruder Joaquim bereits ein Jahr früher. Beide als Tiefbaumaurer im Strassenbau – und oft auf derselben Baustelle. Rund vierzig Jahre WALO, zu zweit. Was hat sich in dieser Zeit verändert? «Das System ist besser, die Maschinen moderner. Früher mehr Menschen, heute mehr Maschinen», sagt Manuel. Ihr Vater hatte ihnen die Arbeit bei WALO einst so beschrieben: harte Arbeit, aber ehrliche. Eine Arbeit fürs Leben. «Er hatte recht», sagt Joaquim und lacht. 

Zwei WALO-Mitarbeiter stehen eng nebeneinander vor Baumaschinen und lächeln in die Kamera.

Was gleich geblieben ist? «Die Freundschaft. Die Gemeinschaft mit den Kollegen.» Und natürlich: die Zwillinge selbst. Als Jugendliche trugen sie dieselben Kleider, hatten dieselbe Frisur – und einmal sogar dieselbe Freundin. Heute arbeiten sie zusammen, sitzen beim Mittagessen zusammen und verbringen die Wochenenden gemeinsam. «Wir sind als Zwillingsbrüder sehr eng. Wenn er mich braucht, bin ich da. Wenn ich ihn brauche, kann ich auf ihn zählen», sagt Joaquim. «Das ändert sich nicht.» Dass ihr jüngster Bruder Hilario in derselben Abteilung arbeitet – und inzwischen auch Hilarios Sohn Nilson –, macht es noch besser. «Es ist ein Privileg, als Familie zusammenzuarbeiten», betont Manuel.

Zwei WALO-Mitarbeiter stehen auf dem Firmengelände zwischen Baumaschinen und unterhalten sich.

Vom Werkhof ins Sekretariat

Auch Ale findet es schön, mit Mitgliedern ihrer Familie zusammenzuarbeiten. «Das Besondere dabei ist, dass ich so eine ganz andere Seite von ihnen erlebe», sagt sie. Dabei war ihre Entscheidung für WALO alles andere als selbstverständlich. Nach der Schule kam die Frage: Was jetzt? «Die Kosmetikbranche hätte mir gefallen. Aber meine Familie fand, dass auch das Kaufmännische zu mir passen würde», sagt Ale. Eine Schnupperwoche im Büro gab dann den Ausschlag.


2012 beginnt sie die KV-Lehre bei WALO. Und als sie turnusgemäss für ein halbes Jahr in die Abteilung Strassenbau kommt, ist es, als würde sich ein Kreis schliessen. «Mein Vater, meine Onkels, mein Cousin – sie alle arbeiten hier. Und ich wusste plötzlich, was mein Ziel für die Zeit nach der Lehre war: die Abteilung Strassenbau», sagt Ale. Und so ist sie nun schon bald 14 Jahre bei WALO. «Kein Tag ist wie der andere – und genau diese Vielseitigkeit gefällt mir» betont sie. Ihr Freundeskreis findet das bemerkenswert. «Wir haben sogar schon Wetten abgeschlossen, ob ich auch so lange bleibe wie mein Vater und sein Zwillingsbruder und bei WALO pensioniert werde», sagt Ale und lacht. «Mal sehen, wer die Wette gewinnt.»

Ein WALO-Mitarbeiter sitzt in der Kabine eines Baggers und bedient die Maschine.

Vater und Sohn

Angesprochen auf die bevorstehende Pension, sagt Manuel: «Eigentlich freue ich mich nicht auf die Pension. Denn das bedeutet ja, dass man alt wird.» Joaquim lächelt zustimmend. Und doch: 2027 ist es soweit – für beide. Hilario hat dieses Problem noch nicht. Er ist einige Jahre jünger als seine Brüder und seit 1998 bei WALO.


Er folgte damals seinen Brüdern in die Schweiz – aus Überzeugung. «Das Leben in Portugal war nicht einfach. Hier waren die Bedingungen besser – und ich wollte bei meinen Brüdern sein», sagt er. Einen Arbeitgeber wie WALO habe er dabei nie als selbstverständlich genommen. «Die WALO ist eine sichere Firma. Bis heute hat sie uns nie enttäuscht», sagt Hilario. Dass sein Sohn Nilson nun denselben Weg geht, macht ihn stolz. «Es ist schön, dass er die Familientradition weiterführt. Er hört den erfahrenen Mitarbeitern und Vorarbeitern gut zu, ist respektvoll und leistet gute Arbeit. Auch unsere Zusammenarbeit funktioniert gut.»  

Vater und Sohn, beide WALO-Mitarbeiter, stehen vor gestapelten Stahlplatten und blicken zur Seite.

Nilson selbst bestätigt das – und ergänzt aus seiner Sicht. «Am ersten Tag bei WALO war ich schon nervös. Ich hatte fremde Leute erwartet. Aber der Zufall wollte es, dass ich für die gleiche Baustelle eingeteilt war, wie mein Vater und meine Onkel. Da habe ich mich natürlich sofort wohlgefühlt», sagt er. Dass sein Vater Maschinist ist, hatte zudem einen praktischen Vorteil: «In der Mittagspause zeigte er mir alle Maschinen und ich durfte sie gleich ausprobieren.» Den Ehrgeiz, den er dabei entwickelt hat, trägt er heute in die Vorarbeiterschule. Seit Oktober 2025 ist er mitten drin. Sein Ziel in zehn Jahren: eine eigene Gruppe führen.

Was bleibt

Was hält eine Familie über drei Generationen bei demselben Arbeitgeber? Ale überlegt kurz. «Es geht um den Zusammenhalt», sagt sie. «Wir helfen uns gegenseitig – und das nicht nur in der Familie Fernandes, sondern generell in der Firma. Die WALO hat eine spezielle Aura, etwas Warmes an sich, das man sonst nur in einer Familie spürt.»

WALO-Mitarbeitende sitzen gemeinsam an einem Tisch auf dem Firmengelände und essen im Freien.

Der familiäre Zusammenhalt zeige sich auch nach der Arbeit, wenn alle spontan zusammenkommen und gemeinsam grillieren. «Da sind dann alle dabei», sagt Ale. Neben zahlreichen WALO-Mitarbeitenden natürlich ihr Vater Joaquim, sein Zwillingsbruder Manuel, Onkel Hilario und ihr Cousin Nilson. «Wahrscheinlich haben sie das früher schon so gemacht, als mein Grossvater noch dabei war. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass dieses familiäre Gefühl bei WALO nie verloren geht.»

Porträt eines Mannes in dunkelblauem Hemd vor hellem Hintergrund, der leicht lächelnd in die Kamera blickt.

Ihr Ansprechpartner

Ihre Zukunft bei WALO

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Stefan Füeg

Leiter Human Resources

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